Szentendre Arm
Gestern Abend kommt dann noch die Sonne und entschädigt uns für die vielen Kilometer. Heute in der Früh ist es nebelig, aber nicht kalt. Wir starten wieder sehr früh und nach einiger Zeit kommt die Sonne durch, sodass wir Esztergom schön sehen können. Bis ins 13. Jahrhundert war diese Stadt die Hauptstadt des Königreichs Ungarn. Mit der Sonne wird es gleich wieder sehr warm und wir landen auf einer Insel an und gehen baden. Heute fahren wir nur bis Szob, wo es einen netten Campingplatz direkt an der Donau gibt.
Wir brechen bald auf, es soll heiß werden. Ca. 10 Kilometer geht’s auf der Donau weiter. Kurz nach Visegrad zweigen wir dann in den Szentendre Arm ab. Dieser ist die schönere Alternative zum Hauptstrom. Wir kommen an kleineren Ortschaften vorbei, vorerst ist es noch schön ruhig. Es sind einige Leihkanus und Kajaks unterwegs. Die Ungarn nützen den schönen Sonntag aus. An den Ufern stehen jede Menge Zelte, wir schaffen es nur ein Mal, baden zu gehen. Am späteren Vormittag jagt dann eine Horde Motorboote an uns vorbei. Auch hier nehmen sie auf Paddler keine Rücksicht und preschen nahe an uns vorbei, damit wir ja alle Wellen „genießen “ können. Wir bleiben am Campingplatz „Pap Island „. Die Homepage hat mehr versprochen…
